Warum Bloggen wichtig ist!

Viele Menschen glauben, dass Bloggen nichts für sie ist. Sie treten dem Medium skeptisch gegenüber, denken, dass es nur ein Mittel von Menschen ist, sich selber in den Vordergrund zu stellen. Und natürlich. Es schwingt bei einem Blogger auch wenig die Suche nach Selbstbestätigung mit, doch die gute Nachricht lautet: Die Blog-Welt ist unbegrenzt und voll mit spannenden Themen. Viele haben bereits erkannt, dass der Blogger sein eigener Herr ist (und kein Mark Zuckerberg kurz die Regeln ändert), dass der Blogger seine Meinung äußern kann, ohne Angst zu haben, zensiert zu werden. Und dass der Blogger sich das Thema selbst aussuchen kann. So gibt es Blogs über Mode (wie der von Ann Piraprez), über Technologie und das Internet (www.saschalobo.com), über sehr viele Themen (www.kraftfuttermischwerk.de), über die eigene, tödliche Krankheit (www.sandraschadek.de) oder über den Tod des eigenen Vaters (www.fraumeike.de). Blogger bereichern die (Medien-)Welt und was noch wichtiger ist: Sie tragen zur Meinungsvielfalt bei.

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4 Tipps zum (Mode-)Bloggen

von Jil Rosewick

Tipp 1: Bilder sind das Aushängeschild

Klar sind Dinge wie der Modegeschmack, der Schreibstil und einfach die Art, wie der Blogger rüber kommt, Kriterien, die darüber entscheiden, ob man einen Blog liest oder nicht. Aber wenn man mal ehrlich ist, ist das erste, was einem ins Auge fällt, die Bilder. Wenn die nicht stimmen, kann der Blogger noch so modebewusst sein, man schaut sich den Blog nicht so gerne an, wie die Blogs mit qualitativ hochwertigeren Fotos. Hier sollte man sich also besonders Mühe geben!

Tipp 2: Die richtige Balance finden

Ich bin der Meinung, dass man auf seinem Blog nicht zu viel Privates kundgeben sollte. Es ist natürlich Geschmackssache, aber Details aus der Privatsphäre sind immer ein pikantes Thema. Ihr wollt für einen Job auswandern? Ein interessantes Thema, das sich sicher auf dem Blog umsetzen lässt und Leser interessiert. Euren neuen Arbeitgeber beim Namen nennen? Das muss nicht sein. Ich finde, dass es immer eine Balance aus persönlichem Input und Modethemen sein sollte. Das wirkt sympathisch und so bekommen die Leser das Gefühl, die Person besser kennen zu lernen. Außerdem kommen sie gleichzeitig aber nicht zu nah an euch ran und ihr macht euch weniger angreifbar.

Tipp 3: Den Bekanntheitsgrad steigern

Ihr habt einen Blog erstellt und es fehlt euch noch an Lesern? Wie wäre es, wenn ihr euch mit eurem Blog auf verschiedenen sozialen Netzwerken, wie Facebook, Twitter, Instagram und Co. anmeldet? Ihr könnt eure Freunde einladen, die Seiten zu liken, euch zu folgen und anschließend könnt ihr eure Beiträge regelmäßig mit euren Freunden sharen. Euch gefallen andere Blogs? Dann interagiert mit anderen Bloggern! Gibt es auf einem Blog ein interessantes Thema, wozu ihr etwas Interessantes beizutragen habt, dann schreibt eure Meinung und macht so andere Blogger auf euch aufmerksam. Hier ist eins sehr wichtig. Kommentare wie „oh toller Blog – hier ist mein link“ kommen weniger gut an, eure Antworten sollten sich mit dem Post des Verfassers auseinandersetzen. Es gibt auch diverse Modeforen, in denen man sich mit Gleichgesinnten austauschen kann. Das Forum der Modezeitschrift Glamour ist beispielsweise eine schöne Plattform, bei der man in einem Thread seine eigenen Outfits hochladen und andere Nutzer bewerten kann. Hier darf man außerdem einen Link in der Signatur einfügen und macht so gegebenenfalls bei anderen Modeinteressierten auf sich aufmerksam.

Tipp 4: Schwamm drüber!

Lasst euch nicht unterkriegen, wenn die Kommentare auch mal negativ ausfallen! Das heißt nicht gleich, dass eure Inhalte schlecht sind! Klar ist positives Feedback immer schöner, aber mit konstruktiver Kritik hat man immer die Chance, sich zu verbessern! Wenn die Kritik allerdings unter der Gürtellinie ist, was leider hier und da vorkommt, rate ich euch wärmstens an, das ganze nicht persönlich zu nehmen! Durch die öffentlichen Beiträge auf eurem Blog macht ihr euch leider angreifbar und daher können solche Nachrichten immer mal wieder kommen. Verliert dadurch bloß nicht den Mut, weiterzumachen.