Jillepilles Herbst-Must-haves

Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen allmählich sinken, ist es offiziell: Der Herbst ist da! Die perfekten ­Stiefeletten, ein wärmender Hut und ein kuscheliger Pullover – das sind Jil Rosewicks Zutaten für einen stilsicheren Herbst. Für euch zeigt die Mode-Bloggerin ihre persönlichen Must-haves für die goldene Jahreszeit und verrät, wo ihr sie nachshoppen könnt.
Schwarze Stiefeletten
Eine Investition in hochwertige Lederstiefeletten lohnt sich im Herbst besonders. Dank des Absatzes kann man sie sowohl lässig zur Jeans als auch elegant zum Kleid stylen und ist damit niemals overdressed. Netter Nebeneffekt: Sie strecken die Beine und lassen diese optisch länger wirken.
Shopping Tipps:
tiefeletten aus Leder
von Mango, ca. 70€
Mango Stiefeletten
Stiefeletten von Jonak
über Sarenza.de, ca. 119€
Jonak Stiefeletten
Stiefelette ‚Citro’
von Tamaris, ca. 90€
Tamaris Stiefeletten
Kuscheliger Pullover
Trotz meiner Vorliebe zu Grau und Schwarz im Herbst: Nichts hebt die Stimmung an verregneten Herbsttagen mehr als ein strahlender Farbtupfer im Outfit. Ich liebe bunte Kuschelpullover, die man, einmal getragen, am liebsten gar nicht mehr ausziehen mag… Perfekt dazu: Bunte Statement-Ketten, die sorgen für den Wow-Effekt.
Shopping Tipps:
Statement-Kette von Bijou Brigitte, ca. 18€ Statementkette
Grobstrick-Pulli mit Mohair von Esprit, ca. 60€ Esprit Pullover
Wollmix-Pullover von Esprit, ca. 50 € Esprit Pullover blau
Mut zum Hut
Der Hut ist in dieser Saison ein unverzichtbares Accessoire und macht jedes Outfit zu einem besonderen Hingucker. Besonders praktisch? Hüte sind Frisurenretter und schützen euch vor ‚Bad Hair Days’.
Shopping Tipps:
Hut aus 100 % Wolle
von Mango, ca. 36 €
Mango Hut
Filzhut von French Connection via Aboutyou.de, ca. 65 € French Connection
Fedora von Rag & Bone über Mytheresa.com, ca. 185€ Rag & Bone
Lust auf mehr Fashion-Tipps? Dann besucht Jillepilles Blog:
www.jillepille.com
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Jil Rosewick fordert: Alles auf Pastell!

Genau so, wie man sich zu Beginn des neuen Jahres gute Vorsätze aufschreibt und motivierende Sprüche wie „mehr Sport treiben“ oder „endlich gesünder ernähren“  auf die Liste setzt, lautet für 2014 Jil Rosewicks Fashion-Vorsatz: Endlich mehr Farbe tragen!

Warum? Weil die GEneration-Bloggerin einfach gemerkt habe, dass ab und an ein bisschen Abwechslung zu Looks in gedeckten Farben gut tut. Looks mit bunten Akzenten strahlen Frische aus und sorgen im Nu für gute Laune. In dieser Saison zaubern zarte Pastelltöne ein frisches Sommergefühl auf die Haut. Genau die richtige Portion Farbe für jene, die sich genauso wie Jil an mehr Farbe herantasten wollen.
Und das Beste an der pudrigen Pastellpalette? Sie versüßen nicht nur optisch die Saison, sondern sind auch besonders vielseitig kombinierbar.
Das sind Jils Styling-Tipps:

Rosé trifft Blume

Pastelle in Rosétönen erinnern an die wunderschönen Blüten, die man im Frühling an fast jeder Ecke blühen sieht. Kein Wunder, dass man sie ideal mit floralen Musterungen kombinieren kann. Mein Tipp: Wenn die Farbe des unifarbenen Kleidungsstücks auch in dem Blumenprint auftaucht, wirkt der Look besonders harmonisch.
4 (3)1 (3)2 (3)3 (3)Rock: Esprit,
Pullover & Top: Gina Tricot,
Sonnenbrille: RayBan,
Schuhe: Shellys London

Das edle Weiß

Wenn ihr es lieber ein wenig zurückhaltend mögt, gibt es eine Farbkombination, mit der ihr einfach immer auf der sicheren Seite seid. Egal, ob ihr euch für Rosé, Lavendel, Pistazie, Crème, Flieder oder Hellblau entscheidet: Pastelltöne in Kombination mit edlem Weiß wirken einfach immer feminin und chic.
4 (2) 1 (2) 2 (2) 3 (2)Hose: IKKS,
Pullover: Gina Tricot,
Sandalen: Chie Mihara,
Umhängetasche: Carpena Ela

Wenn die Harmonie stimmt

Die zarten Sorbetnuancen sind euch nicht kräftig genug? Dann kombiniert sie mit einer auffälligen Farbe! Zartes Mint und kräftiges Orange ergeben beispielsweise ein harmonisches Duo. Besonders stimmig wirkt der Look, wenn auch die Accessoires (wie hier die Armbänder und die Schuhe) farblich aufeinander abgestimmt sind.
6 4 5 1 2Hose: Esprit,
Pullover: Tom Tailor,
Schuhe: Nike,
Armbänder: Sence Copenhagen

Unsere Mode-Expertin im WDR-Fernsehen

Kürzlich wurde GEneration-Modeexpertin Jil Rosewick im WDR-Fernsehen gezeigt. In der Sendung „Lokalzeit Aachen“ stand Jil vor der Kamera und erzählte aus ihrem Leben als aktive und erfolgreiche Bloggerin.

HIER entlang geht es zum Beitrag. Jillepillle

Winter-Essentials

Meine persönlichen Must-haves für einen kuscheligen Winter

Von Jil Rosewick

Lederhandschuhe

Ab Anfang November sollte man sie stets griffbereit haben, denn man weiß nie, wann der erste Frost kommt: ein schickes Paar Lederhandschuhe! Dieses Modell von Mango gefällt mir besonders gut. Hier stimmt nicht nur der Preis, sondern auch die Optik. Die Schleifen machen die rustikalen Handschuhe nicht nur besonders feminin, sondern auch zu einem echten Hingucker.

13093540_02Von Mango, 100 % Schafsleder, ca. 30 €.

Eine Mütze aus Kaschmir mit passendem Schal

Ein Ensemble aus Kaschmir ist ein wahrer Klassiker und eine Investition, die sich definitiv lohnt, da man sie über Jahre tragen kann! Die Luxuswolle ist kuscheliger als jede andere. Modelle in Farben wie grau oder schwarz sind besonders zeitlos.

1188309Über Hallhuber, Schal ca. 90 €, Mütze ca. 60 €, beides 100 % Kaschmir.

UGG-Boots

Nie mehr kalte Füße? Ugg macht’s möglich! Darüber, ob die Schuhe schön sind oder nicht, lässt sich streiten – aber ich kann sie mir definitiv nicht mehr aus meiner Wintergarderobe weg denken. Wie wäre es mit einem bunten Modell, um dunkle Winteroutfits aufzuhellen?

HD_0000019420_59646_09Über Sarenza, in verschiedenen Farben erhältlich, ab ca. 200 €.

Gut behütet

Ihr habt keine Lust auf eine Mütze? Dann ist ein winterlicher Hut aus Wolle die perfekte Alternative! Dieses Modell wirkt rockig und bringt euch garantiert stylisch durch den Winter. Na, überzeugt?

65794900001_mVon Gina Tricot, 100% Wolle, ca. 20€.

4 Tipps zum (Mode-)Bloggen

von Jil Rosewick

Tipp 1: Bilder sind das Aushängeschild

Klar sind Dinge wie der Modegeschmack, der Schreibstil und einfach die Art, wie der Blogger rüber kommt, Kriterien, die darüber entscheiden, ob man einen Blog liest oder nicht. Aber wenn man mal ehrlich ist, ist das erste, was einem ins Auge fällt, die Bilder. Wenn die nicht stimmen, kann der Blogger noch so modebewusst sein, man schaut sich den Blog nicht so gerne an, wie die Blogs mit qualitativ hochwertigeren Fotos. Hier sollte man sich also besonders Mühe geben!

Tipp 2: Die richtige Balance finden

Ich bin der Meinung, dass man auf seinem Blog nicht zu viel Privates kundgeben sollte. Es ist natürlich Geschmackssache, aber Details aus der Privatsphäre sind immer ein pikantes Thema. Ihr wollt für einen Job auswandern? Ein interessantes Thema, das sich sicher auf dem Blog umsetzen lässt und Leser interessiert. Euren neuen Arbeitgeber beim Namen nennen? Das muss nicht sein. Ich finde, dass es immer eine Balance aus persönlichem Input und Modethemen sein sollte. Das wirkt sympathisch und so bekommen die Leser das Gefühl, die Person besser kennen zu lernen. Außerdem kommen sie gleichzeitig aber nicht zu nah an euch ran und ihr macht euch weniger angreifbar.

Tipp 3: Den Bekanntheitsgrad steigern

Ihr habt einen Blog erstellt und es fehlt euch noch an Lesern? Wie wäre es, wenn ihr euch mit eurem Blog auf verschiedenen sozialen Netzwerken, wie Facebook, Twitter, Instagram und Co. anmeldet? Ihr könnt eure Freunde einladen, die Seiten zu liken, euch zu folgen und anschließend könnt ihr eure Beiträge regelmäßig mit euren Freunden sharen. Euch gefallen andere Blogs? Dann interagiert mit anderen Bloggern! Gibt es auf einem Blog ein interessantes Thema, wozu ihr etwas Interessantes beizutragen habt, dann schreibt eure Meinung und macht so andere Blogger auf euch aufmerksam. Hier ist eins sehr wichtig. Kommentare wie „oh toller Blog – hier ist mein link“ kommen weniger gut an, eure Antworten sollten sich mit dem Post des Verfassers auseinandersetzen. Es gibt auch diverse Modeforen, in denen man sich mit Gleichgesinnten austauschen kann. Das Forum der Modezeitschrift Glamour ist beispielsweise eine schöne Plattform, bei der man in einem Thread seine eigenen Outfits hochladen und andere Nutzer bewerten kann. Hier darf man außerdem einen Link in der Signatur einfügen und macht so gegebenenfalls bei anderen Modeinteressierten auf sich aufmerksam.

Tipp 4: Schwamm drüber!

Lasst euch nicht unterkriegen, wenn die Kommentare auch mal negativ ausfallen! Das heißt nicht gleich, dass eure Inhalte schlecht sind! Klar ist positives Feedback immer schöner, aber mit konstruktiver Kritik hat man immer die Chance, sich zu verbessern! Wenn die Kritik allerdings unter der Gürtellinie ist, was leider hier und da vorkommt, rate ich euch wärmstens an, das ganze nicht persönlich zu nehmen! Durch die öffentlichen Beiträge auf eurem Blog macht ihr euch leider angreifbar und daher können solche Nachrichten immer mal wieder kommen. Verliert dadurch bloß nicht den Mut, weiterzumachen.